Übersetzungen und mehr

In letzter Zeit hatte ich ein paar sehr schöne Übersetzungsaufträge. Erst die Mitarbeit an „Letters Of Note“ und „Lists Of Note“ (beide Heyne) mit der erhabenen Lesung zu „Letters“ im Babylon-Kino in Berlin letzten Dezember unter Großlichtern wie Iris Berben, Lars Eidinger und Benno Führmann. Und das eine Woche nach Geburt meiner Tochter. Ganz großer Termin.

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Dann David Stubbs‘ Kompendium zu „Better Call Saul“, ein hochamüsanter Tie-In zwischen „Breaking Bad“ und dem Spin-Off „Better Call Saul“ (Ende des Jahre bei Heyne) und dann die Krönung: fast fünf Monate mit der im Herbst ebenfalls bei Heyne erscheinenden Terry-Gilliam-Biografie „Gilliamesque“ gerungen. Kurz verschnaufen, schon kommt das Manuskript zu Ben Sanders‘ „American Blood„, ein ebenfalls in Albuquerque angesiedelter hard boiled Polizeithriller mit mehr Lakonie als man ihm auf den ersten Blick zutraut. Wird demnächst mit Bradley Cooper verfilmt.

Daneben Moderationen, Texte und Abläufe für das ECHO Charity Dinner 2015 geschrieben und grade dabei, die Green Tec Awards 2015 in Berlin mit Moderationen auszustatten. Im Hintergrund formt sich ein Essay für den Rolling Stone über die Masse an Superhelden-Verfilmungen und ein großes Lars-Eidinger-Porträt für die Juli-Ausgabe des Rolling Stone. Zudem Moderationen für die äußerst talentierte Jennifer Weist (Jennifer Rostock) und ihr Format Update Deluxe, Texte für den neuen Sportschannel der VICE und irgendwo versteckt sich auch ein kommender Roman, aber das ist der weiteste Weg von allen erwähnten Projekten.