Rottenegg ist da!

Seit 1. März im Handel: Markus Kavkas lakonischer erster Roman Rottenegg, basierend auf einer Zusammenarbeit von Markus und mir, wie man auch auf Seite 4 nachlesen kann. Wir hatten eine Menge Spaß beim Aufarbeiten unserer „Landjugend“. Genre: Heimatroman für Davongebliebene. Erschienen bei Rowohlt Polaris.

Aus dem ROWOHLT-MAGAZIN:
«Es gibt halt Stadtleut und Landleut»
(TV-Moderator) Gregor Herzl ist kurz davor zu vergessen, wer er ist, was er war, wofür er sich wirklich begeistert. Nur sein Onkel Norbert (mit dem es dank der Einwirkung eines original bayerischen Bierkrugs bald ein trauriges Ende nehmen wird) sagt ihm klipp und klar, was er von einer «Dauerperspektive Land» hält: nichts, rein gar nichts. «Es gibt halt Stadtleut und Landleut. Und du bist keiner von den Landleuten, glaub mir.»
«Hör mir auf mit Rottenegg», hatte Norbert ihn beschworen. «Die Heimat ist genau drei Tage lang schön, danach schnürt’s mir den Hals zu.» Bis es Herzl in der bayerischen Provinz den Hals abschnürt und das Rückzugsgebiet zum Kriegsschauplatz wird, dauert es wirklich nicht mehr lange.

Eine Menge patenter Menschen hat schon aus Rottenegg vorgelesen:
Smudo liest Kavka
Nagel liest Kavka
Sarah Kuttner liest Kavka
Jörg Thadeusz liest Kavka
Rod von Die Ärzte liest Kavka
Thees Uhlmann liest Kavka

Neuer Brennerpass

Nachdem die Kollegen vom Provider nur gegen Bares meine überschriebene Datenbank herausrücken wollen, musste ich den Brennerpass neu aufsetzen. War aber eh an der Zeit. Zur Einstimmung das Giganten der Muse-Fußball-Spezial.