Brennerpass Bundesliga Podcast chartet

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Mit dem Brennerpass-Podcast haben wir in den letzten Wochen viele neue Hörer gewinnen können, so genau wissen wir gar nicht warum, aber es liegt sicher auch an der Unterstützung vom Rasenfunk vor ein paar Wochen. Es läuft auf jeden Fall ganz gut, Rüdiger und ich waren in den Top 25 der Sport-Podcasts bei iTunes und sogar schon die Nummer eins in der Unterkategorie “Profisport”. Es gibt jetzt auch eine Facebookseite und hier ist eine Folge, auf den wir besonders stolz sind.

SPIELTAG 30: A HOUSE THAT’S NOT QUITE HOME

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Pressestimmen zu “Rosalie”

“Der niederbayerische Schriftsteller Berni Mayer musste erst nach Berlin gehen, um seine Heimat neu zu deuten. Das Ergebnis ist der schrecklich schöne Roman ‘Rosalie’. [..] Es ist schon deshalb ein herausragendes Buch, weil Mayer um alle Klischeefallen herumfabuliert, die der Heimatroman bereithält.”
- Bernhard Blöch, Süddeutsche Zeitung

“Das verdankt Rosalie zunächst der schnörkellosen, fast lakonischen Sprache. Mayer erzählt unaufgeregt und hebt Praam nicht als ein Stück Hyper-Bayern auf den Sockel.[..] Nicht einmal mit diesem historisch aufgeladenen Erzählstrang um das Schloss verhebt sich Mayer. Er erzählt ihn souverän und stimmig aus. Für ein Debüt gelingt ihm damit ziemlich viel.”
- Josef Wirnshofer, Spiegel Online

“Ein wunderbares Buch, lakonisch, zart – Heimat, Jugend, Liebe. Es ist wie es ist – grausam und schön.”
- Capriccio, Kulturmagazin BR

“Mich erinnert Mayers einseifende Melodik an den frühen Helmut Krausser und an den früh verstorbenen Heiner Link.”
- Jamal Tuschik – Der Freitag

“Trotz vieler heiter-ironischer Bonmots liegt ein dunkler Schatten über […] der von Mayer klug konzipierten Story. Ein lakonischer, lesenswerter Adoleszenzroman.”
- Gérard Otremba, ROLLING STONE

“Er erzählt schonungslos, aber nie herablassend, von der Enge des Dorfes, von einer besonderen ersten Liebe und der Suche nach Wahrheit, die manchmal sehr weh tut.«
- Anne Burgmer, Kölner Stadtanzeiger BÜCHER MAGAZIN

“Was ich wirklich an diesem Buch mag, ist der feine, unaufgeregte Erzählstil. Es ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden, die erste Liebe und im Kern auch über die Heimat Bayern. Das alles ist sehr liebevoll erzählt und beobachtet – kurzum: einfach schön!”,
- Jörg Petzold, FLUX FM

“Er erzählt unaufgeregt und mit ausgezeichneter Beobachtungsgabe. Seine Andeutungen verschiedener großer Geheimnisse treiben den Leser an, und dieser Stil macht neugierig und nachdenklich. Ein gelungenes Debüt.”
- Bianca Schwarz, HR2

“Dieses Buch geht raus an alle Dorfkinder.”
- Jasmin Körber, PULS/ BAYERISCHER RUNDFUNK

“Manche schreiben über diese Heimatorte auch [..] durchaus lesenswerte Bücher. So wie das neue Buch von Berni Mayer, der sich in seinem neuen Roman “Rosalie” nicht nur mit seiner eigenen Jugend, sondern mit einer realen Katastrophe und [..] Vestrickungen in die Nazi-Zeit.”
- radioeins

“Er hat etwas zu erzählen, was über die hinlänglich bekannten Jugend-auf-dem-Dorf-Erinnerungen weit hinausgeht. Rosalie will er auch als Neubewertung seiner Heimat verstehen – was ihm hiermit geglückt sein dürfte.”
- Abendzeitung

“Der Mann kann schreiben. Er erzählt vom niederbayerischen Dorfleben in den 1980ern und stellt seine schillernden Figuren in die Landschaft, ohne sie zu Seppl-Figuren zu machen.”
- Phillip Seidel, Landshuter Zeitung

“Er beschreibt den Mief der Neunzigerjahre in der deutschen Provinz genauso gekonnt wie die emotionalen Wetterlagen der Adoleszenz, den langen Regen nach der Reaktorkatastrophe und die Angst vor den Folgen genauso treffend wie die Dialoge zwischen den Protagonisten, zwischen Anpassung und Revolte. Ein absolut lesenswerter Erstling!”
- Literaturblatt.ch

“Es nimmt kein gutes Ende, aber es ist eine gute Geschichte.”
- Gerlinde Lang, FM4

Trailer und erste Stimmen zu “Rosalie”

„Das verdankt Rosalie zunächst der schnörkellosen, fast lakonischen Sprache. Mayer erzählt unaufgeregt und hebt Praam nicht als ein Stück Hyper-Bayern auf den Sockel.[..] Nicht einmal mit diesem historisch aufgeladenen Erzählstrang um das Schloss verhebt sich Mayer. Er erzählt ihn souverän und stimmig aus. Für ein Debüt gelingt ihm damit ziemlich viel.“
– Josef Wirnshofer, Spiegel Online

„Mich erinnert Mayers einseifende Melodik an den frühen Helmut Krausser und an den früh verstorbenen Heiner Link.“
– Jamal Tuschik – Der Freitag

„Trotz vieler heiter-ironischer Bonmots liegt ein dunkler Schatten über […] der von Mayer klug konzipierten Story. Ein lakonischer, lesenswerter Adoleszenzroman.“
– Gérard Otremba, ROLLING STONE

„Manche schreiben über diese Heimatorte auch [..] durchaus lesenswerte Bücher. So wie das neue Buch von Berni Mayer, der sich in seinem neuen Roman „Rosalie“ nicht nur mit seiner eigenen Jugend, sondern mit einer realen Katastrophe und [..] Vestrickungen in die Nazi-Zeit.“
– radioeins

American Blood am 12.09.2016

Das ist ein Thriller von einem jungen Neuseeländer namens Ben Sanders. Er spielt im Breaking Bad-Sehern vertrauten Drogenmilieu von New Mexico. Meine erste Übersetzung eines Romans und ein großes Vergnügen, diesen modernen Westernhelden namens Marshall im Deutschen lebendig werden zu lassen. Mehr hier bei Heyne/Random House.

Better Call Saul

Ab 12. Oktober im Handel: meine Übersetzung vom offiziellen Better Call Saul-Buch von David Stubbs für Heyne Hardcore. Ist ein adrettes kleines Coffeetable geworden, das einen eleganten Übergang zwischen Breaking Bad und seinem Spin-Off schafft und ein paar wirklich gute Gags drin hat. Für mich wars ein wundervoller walk down Breaking Bad memory lane oder auch eine Art Best-Of-Saul.

Sonne geht

Das ist ein Lied aus meiner Geisterstadt-EP, die’s ab heute bei BANDCAMP entweder zu schnorren oder zu kaufen gibt. Entirely up to you, Publikum. Gedreht haben das mit mir Lüder Lindau und Isabella Nadobny. Tausend Dank dafür. Und: alles aus dem Video ist in Schöneberg gedreht. Von der chinesischen Whiskey-Bar bis zur Dorfkapelle, die haben da alles.